AG Bibliotheken privater Hochschulen

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im Deutschen Bibliotheksverband (dbv)

Willkommen auf den Seiten der AG Bibliotheken privater Hochschulen!

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Die AG BpH hat sich im April 2009 konstituiert, um zunächst die Leiterinnen und Leiter Bibliotheken privater Hochschulen zu vernetzen. Neben dem Informations- und Erfahrungsaustausch untereinander wird eine kooperative Erwerbung von ausgesuchten elektronischen Zeitschriften, E-Books und Datenbanken innerhalb der Arbeitsgemeinschaft angestrebt. Weitere Informationen über die AG finden Sie hier!

Derzeitig sind 24 Bibliotheken privater Hochschulen durch ihre Mitgliedschaft aktiv an dem Auf- und Ausbau der AG BpH beteiligt. Darüber hinaus möchte die AG sowohl die bibliothekarische Fachwelt als auch die breite Öffentlichkeit über die Arbeit privater Hochschulbibliotheken informieren. Dieser Weblog versteht sich daher als Austauschplattform zwischen den Mitgliedern und allen Interessierten.

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Englisch für Hochschulangehörige – Selbstlernmaterialien von der Internat. DAAD Akademie

Im Rahmen des Kursprogramms der Internationalen DAAD-Akademie (iDA) gehören die Englischkurse für Hochschulangehörige seit Jahren zu den Selbstläufern. Die begleitenden Kursmaterialen werden seit einiger Zeit als Selbstlernunterlagen zum Download zur Verfügung gestellt.

Selbstlernmaterialien Englisch für HS-Angehörige

Unter

http://www.daad-akademie.de/service-und-downloads/de/32530-sonstige-services/

stehen die ersten beiden Kapitel samt eines Glossars mit derzeit insgesamt 144 Seiten zur Verfügung:

1. Englisch für Studiensekretariate

2. Englisch für Personalreferate

Weitere Kapitel sollen in Kürze folgen. Leider beinhaltet dieser ansonsten gute Ansatz einen Wermutstropfen: auch wenn Bibliotheken in der Regel gerne als Teil der Hochschulverwaltung gesehen werden, lassen die Untelagen des iDA ein Kapitel „Englisch für Bibliotheksmitarbeiter“ vermissen.

An dieser Stelle hilft sich der bibliothekarische Berufsstand allerdings wie üblich selbst, im Bibliotheksportal des Kompetenznetzwerks für Bibliotheken finden sich Materialsammlungen zu einer Vielzahl in Bibliotheken gebräuchlicher Sprachen, darunter auch Englisch.

Als praktische Ergänzung zu den Materialien des iAD – wenngleich auch nicht ganz so detailiert ausgearbeitet wird der genannte Selbstlernkurs – findet sich dort bspw. der Bibliothekssprachführer Deutsch – Englisch von Katrin Sauermann.

Uwe Böttcher

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Dominoeffekt – wie man Marketing mit alten Zeitschriftenbänden macht …

Das jährliche Treffen der European Business School Librarians‘ Group (EBSLG) ist ein Forum, auf dem immer wieder ungewöhnliche und innovative Projekte präsentiert werden. Gastgeber der diesjährigen Zusammenkunft Anfang Juni war die HSG-Bibliothek der Universität Sankt Gallen, die in dieser Rolle sowohl durch eine erstklassige Organisation wie auch durch zahlreiche äußerst interessante Beiträge brillierte.

Als besonderes „Läckerli“ erwies sich dabei der Bericht über das Buchdomino, das die Bibliothek anläßlich des 25-jährigen Bestehens ihres Bibliotheksgebäudes im Rahmen der 10. Sankt Gallener Museumsnacht am 9. September 2014 veranstaltete:

5337 Bücher und Zeitschriftenbände, aufgereiht zu einer langen Reihe und verschiedenen Motiven unter der großen Glaspyramide über dem Lesesaal, benötigten rund 3,5 Minuten, um fallend einen neuen Weltrekord aufzustellen und der Bibliothek den Eintrag ins Guinness-Buch der Rekorde zu sichern.

Darüber hinaus zeigte die Aktion auf eindrucksvolle Weise, dass gebundene Zeitschriften auch nach dem Erwerb der digitalen Ausgabe als Stars in medialen Marketingkampagnen weiterhin ihren Wert haben können.

Die gesamte Aktion ist als Film über Youtube abrufbar, darüber hinaus erfährt man im Rahmen eines Interviews mit Bibliotheksleiterin Edeltraud Haas in den Mitteilungen der Vereinigung Österreichischer Bibliothekarinnen & Bibliothekare (nein, kein Mißverständnis, und ja, Sankt Gallen liegt in der Schweiz) interessante Details über Planung, Durchführung und Resonanz auf diese in Europa bislang einmaligen Aktion.

Viel Vergnügen beim Zuschauen!

Uwe Böttcher

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Neues aus der Bibliothek auf Kanal 7 – Videoblogging an der GGS

Print ist tot, E-Mail war gestern und auch Facebook ist inzwischen kalter Kaffee – glaubt man Marketing-Fachleuten, so ist „Video-Streaming“ das Zauberwort der Stunde, wenn es um Kommunikationskanäle mit den Vertretern der aktuellen Studentengenerationen geht. Aber nicht von wuchtigen, bandbreitenhungrigen MOOCs ist die Rede, sondern von kleinen, ansprechend aufbereiteten Informationshappen, die als Videoclips von wenigen Minuten Länge zur ubiquitären Aufnahme von Wissen „on demand“ einladen.

Daniel Neumann, Leiter der Bibliothek der German Graduate School of Management & Law (GGS) in Heilbronn, geht diesen für deutsche Hochschulbibliotheken recht neuen Weg mit seinem „BIBlog„. Das Video-Blog ist der inzwischen siebte „Sparten“-Kanal des hochschuleigenen Internet-Fernsehens „GGS TV„, mit dem die GGS ihre hauseigenen Angebote audiovisuell vermarktet.

Das Konzept von BIBlog: jeder der ca. 2 Minuten langen Videoclips widmet sich jeweils einem der Angebote aus dem Portfolio der Hochschulbibliothek. Nicht Germany’s Next Topmodel, sondern der Bibliotheksleiter selbst erläutert die Services der Bibliothek „in Autopsie“ und vermittelt auf sehr authentische Art und Weise einen auf das Wesentliche reduzierten, aber anschaulichen Eindruck vom jeweiligen Service.

Wer näheres über das Konzept von BIBlog erfahren möchte, findet in der Mai-Ausgabe von „Buch und Bibliothek“ ein Interview mit Daniel Neumann zum Video-Marketing der GGS-Bibliothek.

Uwe Böttcher

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AG BpH auf dbv Frühjahrstagung 2015 in Darmstadt

Als offizielle Arbeitsgruppe des dbv wurde die AG Bibliotheken privater Hochschulen am 29.04.2015 auf der Frühjahrssitzung der Sektion 4 des dbv vorgestellt. In einem 10-minütigen Bericht porträtierte die AG die bisherige Arbeit und stellte die bei dem letzten Kolloquium festgelegten Ziele für dieses Jahr vor. Auch wenn mithin Welten zwischen den Belangen der großen staatlichen Universitätsbibliotheken und privaten Hochschulbibliotheken liegen, so interessieren uns doch die gleichen Themen, der Wahrnehmung der AG in der Library Community kann dies nur zuträglich sein. Wir bedanken uns beim dbv für die Möglichkeit der Präsentation.

Simone Billig

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Nachlese zum 12. Kolloquium in Alfter

Am 23. und 24. Februar 2015 trafen sich 14 Mitglieder der AG zu ihrem 12. Kolloquium in Alfter bei Bonn. Gastgeber der Veranstaltung war in diesem Jahr die Bibliothek der Alanus Hochschule, für die rundum großartige Betreuung sei Renate Simon-Pütz und ihrem Team an dieser Stelle noch einmal herzlich gedankt.

Kolloquium12Teilnehmer

Teilnehmer des 12. Kolloquiums

Zum Einklang der Veranstaltung wurde zunächst einmal eine Bilanz der Arbeit und der Erfolge der AG seit ihrer Gründung vor 6 Jahren gezogen. Darüber hinaus stand neben verschiedenen organisatorischen Themen auch die turnusmäßige Neuwahl des Vorstands der AG für die nächste Amtsperiode von 2 Jahren an. Das Ergebnis der Abstimmung fiel wie folgt aus:

Vorsitz:   Uwe Böttcher, WHU Vallendar

Stellv. Vorsitz:   Simone Billig, Frankfurt School of Finance, Lene Moeller Jensen, Kühne Logistics University, Hamburg

Nicht zuletzt wurde auch eine Entscheidung hinsichtlich eines Logos für die AG getroffen.

Über den organisatorischen Teil des Treffens hat Andrea Lieb ein Protokoll angefertigt.

Der zweite Tag des Treffens stand im Zeichen der Weiterbildung zum Themenkreis „Elektronische Ressourcen – Lizenzen, Konsortien, Nutzungsanalyse“.

Kolloquium12Vortrag

Michaela Selbach vom Hochschulbibliothekszentrum NRW (hbz) gab eine sehr strukturierte Übersicht der diversen Formen elektronischer Ressourcen, der Vielfalt von Lizenztypen und –parametern, sowie einen Einblick in die Arbeit eines Konsortiums am Beispiel des hbz (Vortragsfolien).

Ihr Kollege Daniel Rupp referierte im Anschluss zum Stand der Entwicklung eines Electronic Resource Management Systems, das derzeit im Rahmen eines DFG-geförderten Projekts am hbz konzipiert und entwickelt wird (Vortragsfolien).

Als dritte Referentin des Tages erläuterte Cornelia Grabs von EBSCO Information Services Möglichkeiten der Analyse der Nutzung von elektronischen Ressourcen auf der Basis von COUNTER-Nutzungsdaten und mittels des EBSCO-Produkts Usage Consolidation (siehe auch Video-Präsentation bei Youtube).

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