AG Bibliotheken privater Hochschulen

im Deutschen Bibliotheksverband (dbv)

„Horizon Report 2014 – Edition Bibliotheken“ ist erschienen

Studie des New Media Consortiums (NMC) zeigt Technologien, Trends und Herausforderungen für Hochschul- und Forschungsbibliotheken auf

Erstmals liegt mit dem „NMC Horizon Report 2014 – Edition Bibliotheken“ nun eine speziell auf die Belange von Hochschul- und Forschungsbibliotheken zugeschnittene Ausgabe des renommierten Horizon-Berichts vor, die aufkommende Technologien und Trends in verschiedenen Bereichen von Lehre, Lernen und akademischer Bildung analysiert und bewertet. Erstellt wurde der Bericht vom New Media Consortium (NMC) unter Beteiligung der ETH-Bibliothek Zürich, der HTW Chur und der Technischen Informationsbibliothek (TIB) in Hannover.NMC Horizon Report 2014 - Edition Bibliotheken

Die aktuelle Studie beschäftigt sich mit Trends, Technologien und Herausforderungen der kommenden fünf Jahre in wissenschaftlichen Bibliotheken. Dafür wurden durch ein Gremium von rund 50 Bibliotheks- und Technologiefachleuten relevante bibliothekarische Themen ausgewählt, diskutiert und bewertet.

Der Bericht gliedert sich in drei Teile, in denen für einen Zeitraum von fünf Jahren in die Zukunft

  • kurz-, mittel- und langfristige Trends identifiziert,
  • lösbare, schwierige und komplexe Herausforderungen dargestellt und
  • für Hochschul- und Forschungsbibliotheken wichtige Technologien erörtert werden.

Der „NMC Horizon Report 2014 – Edition Bibliotheken“ steht in englischer, deutscher und chinesischer Sprache zum Download zur Verfügung:

http://www.nmc.org/publication/nmc-horizon-report-2014-library-edition/

Neben der bibliotheksbezogenen erstellt das NMC regelmässig auch Ausgaben des Horizon Reports zu anderen Bereichen von Lehre, Lernen und Bildung:

http://www.nmc.org/nmc-horizon/

 Uwe Böttcher / WHU

Einsortiert unter:Informationstechnologie, Trends

Horizon-Report 2014 auf Deutsch erschienen

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

der aktuelle Horizon-Report ist nun auch auf Deutsch verfügbar. Im Horizon-Report wird der mögliche Einsatz zukünftiger Technologien und Schlüsseltrends im Hochschulbereich in den nächsten fünf Jahren beschrieben.

Die diesjährigen Schlüsseltrends: Flipped Classroom; Learning Analytics, 3D Printing, Games und Gamifizierung, Quantified Self, Virtuelle Assistenten. Ferner beschäftigt sich der Report mit den Themen MOOCs und Online-Learning.

Die deutschsprachige Version kann auf den Seiten des Multimedia Kontors Hamburg kostenfrei runtergeladen werden http://www.mmkh.de/newsmaterial/materialdownloads.html

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie hier http://www.nmc.org/horizon-project/horizon-reports/horizon-report-higher-ed-edition

Mit besten Grüßen, Michaela Jobb

Einsortiert unter:Informationstechnologie, Literatur, Studien, Trends, ,

Der 2011 Horizon Report auf Deutsch

Der 2011 Horizon Report entstand in Zusammenarbeit von The New Media Consortium und EDUCAUSE Learning Initiative (ELI).

Der Report erscheint bereits zum dritten Mal. In jeder Ausgabe werden die Auswirkungen und Relevanz neuer Technologien, die sich voraussichtlich innerhalb der nächsten fünf Jahre durchsetzen werden, in Lehre und Forschung untersucht. In dieser Ausgabe werden die folgenden Anwendungen besprochen:

  1. Elektronische Bücher
  2. Mobile Endgeräte
  3. Augmented Reality
  4. Game-basiertes Lernen
  5. Gestenbasiertes Computing
  6. Learning Analytics

Jeder Abschnitt enthält weiterführende Literaturempfehlungen und Links.

Johnson, L., Smith, R., Willis, H., Levine, A. und Haywood, K., (2011). 2011 Horizon Report: Deutsche
Ausgabe (Übersetzung: Helga Bechmann). Austin, Texas: The New Media Consortium. ISBN 978-0-9828290-6-6

 Der deutschsprachige Report (PDF) kann kostenfrei heruntergeladen werden: http://www.mmkh.de/upload/dokumente/2011-Horizon-Report_German.pdf

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Netvibes

Die Universitätsbibliothek der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg ist jetzt auch auf Netvibes präsent und bietet dort ausgesuchte Fachlinks an. Der Bibliothekskatalog ist ebenfalls eingebunden und darüber hinaus gibt es vielfältige Möglichkeiten mit der UB in Kontakt zu treten. Auch die Genderbibliothek Berlin  nutzt Netvibes. Das Tool scheint für Bibliotheken generell nicht neu zu sein, wird aber von deutschen Bibliotheken kaum genutzt, oder irre ich mich? Kennen Sie noch andere Beispiele?

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Google Scholar

Liebe KollegInnen,

aus unserer Fakultät kam die Anfrage an das Information Center,  zukünftig die Dienste von Google Scholar zu nutzen, gibt es denn schon in der AG Bibliotheken, die eine  Verlinkung erstellt haben oder aus bestimmten Gründen eben nicht??

Gertrud Weber

ESMT Information Center

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