AG Bibliotheken privater Hochschulen

im Deutschen Bibliotheksverband (dbv)

Social Media in Bibliotheken – quo vadis?

Veranstaltungshinweis aus Inetbib: Veranstaltung „Social Media in Bibliotheken – quo vadis?“  und Podiumsdiskussion zur Facebook-Debatte „Facebook-Fanpages und Likes – ade?“ am 16.11.2011, 15.00 Uhr in der ZBW Hamburg.

Für nähere Informationen folgen Sie bitte dem Link zur Einladung: http://www.zbw.eu/veranstaltungen/vortraege/docs/2011-social-media-in-bibliotheken.pdf

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Herbst-Workshop des Netzwerks Informationskompetenz Berlin/Brandenburg zum Thema Lernen 2.0

Welche Web 2.0 Tools eignen sich zur Vermittlung von Informationskompetenz und wie können diese Anwendungen sinnvoll in Bibliotheksangebote eingebunden werden? Welche methodisch/didaktischen Regeln und Überlegungen gelten bei der Konzeption von E-Learning-Angeboten und inwiefern gibt es dabei Unterschiede zu reinen Präsenzveranstaltungen?

Termin: 7.11.2011 (Mittagspause ca. 13 -14 Uhr)
Uhrzeit: 10 – 17 Uhr
Ort: Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz, Haus Potsdamer Str. 33, 10785 Berlin
Ausstellungsraum, EG

Teilnahmegebühren: 20 EUR (bitte bei Beginn der Veranstaltung in bar entrichten)

Anmeldungen bitte bis zum 21. Oktober 2011 an nik-bb(at)ub.hu-berlin.de

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Netvibes

Die Universitätsbibliothek der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg ist jetzt auch auf Netvibes präsent und bietet dort ausgesuchte Fachlinks an. Der Bibliothekskatalog ist ebenfalls eingebunden und darüber hinaus gibt es vielfältige Möglichkeiten mit der UB in Kontakt zu treten. Auch die Genderbibliothek Berlin  nutzt Netvibes. Das Tool scheint für Bibliotheken generell nicht neu zu sein, wird aber von deutschen Bibliotheken kaum genutzt, oder irre ich mich? Kennen Sie noch andere Beispiele?

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Kooperative Technologien – Forschungsprojekt zu internetbasierten Formen der Zusammenarbeit

Christiane Schulzki-Haddouti weist in ihrem Blog KoopTech auf die Veröffentlichung der vom BMBF geförderten Studie „Kooperative Technologien in Arbeit, Ausbildung und Zivilgesellschaft“ hin, welche unter einer Creative-Commons-Lizenz im Volltext (335 S.) verfügbar ist.

„Welche aktuellen Internettechnologien aus den Bereichen Web 2.0 und Social Software verwenden Unternehmen und Organisationen bereits? Was für Werkzeuge stehen ihnen zur Verfügung und welches Potential bieten diese für eine professionelle Zusammenarbeit und Kommunikation? Diese Fragen beantwortet eine gerade erschienene Analyse, die am Fachbereich Media der Hochschule Darmstadt (h_da) erarbeitet worden ist. […]“ weiter

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Onlinestudie: Wissenschaftliches Arbeiten im Web 2.0

Das Web 2.0 eröffnet Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern neue Möglichkeiten mit Wissen und Informationen umzugehen: Das Recherchieren von Informationen und Quellen, der Austausch von Wissen mit anderen, das Verwalten von Ressourcen und das Erstellen von eigenen Inhalten im Web ist einfach und kostengünstig möglich. Dieser Artikel thematisiert die Bedeutung des Web 2.0 für den Umgang mit Wissen und Informationen und zeigt auf, wie durch die Kooperation vieler Einzelner das Schaffen von neuem Wissen und von Innovationen möglich wird. Diskutiert werden der Einfluss des Web 2.0 auf die Wissenschaft und mögliche Vor- und Nachteile der Nutzung. Außerdem wird ein kurzer Überblick über Studien gegeben, die die Nutzung des Web 2.0 in der Gesamtbevölkerung untersuchen. […]“ zur Studie von Daniel Koch (UB Würzburg)

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